Geschäftsdrucksachen von A bis Z

Als Geschäftsdrucksachen werden zusammenfassend alle Drucksachen bezeichnet, die von Unternehmen und der öffentlichen Hand verwendet werden. Hierzu gehören beispielsweise Briefbögen, Visitenkarten, Rechnungen, Lieferscheine und Briefhüllen.

(Quelle: wikipedia)

Geschaeftsausstatung

Mailingprodukte

Bei einem Mailing handelt es sich um eine Massen-Postsendung, welche persönlich adressiert ist, teiladressiert ist oder als Wurfsendung verbreitet wird. Sie ist immer werbend. Das Mailing ist ein heute weit genutztes Instrument, um bestimmte Kunden- und Zielgruppen direkt anzusprechen. Es ist das klassische Werbemittel im Direktmarketing.

(Quelle: Wikipedia)

Formulare (auch Endlos)

Endlosdruckpapier (kurz Endlospapier oder auch Tabellierpapier, weil von der Tabelliermaschine stammend, genannt) ist Papier, das zum Drucken mit Impact-Druckern (Zeilendrucker), aber auch mit Endlos-Laserdruckern verwendet wird, wobei keine Einzelblätter, sondern scheinbar endlose Papierbahnen bedruckt werden.

Endlospapier hat gegenüber dem Einzelblattdruck den Vorteil, dass die Papiertransportmechanik des Druckers einfacher gebaut und daher robuster sein kann. Insbesondere Zugtraktoren bieten einen zuverlässigen und exakten Papiertransport und erlauben, was vor allem für größere Druckmengen nützlich ist, unbeaufsichtigtes Drucken. Nachteilig können, falls erforderlich, die zusätzlichen Arbeitsschritte zum Trennen in Einzelblätter und zum Entfernen der Führungslochränder sein. Dabei entstehen an den horizontalen und vertikalen Trennstellen ggf. rauere Kanten als bei einzeln bedruckten Blättern.

(Quelle: wikipedia)

Aufkleber

in sämtlichen Formen und Ausführungen

Ein Aufkleber ist üblicherweise ein Druckerzeugnis aus Papier oder Kunststoff, das auf einer Seite bedruckt, auf der anderen Seite mit einer Selbstklebefläche ausgestattet ist.

In der üblichen Form erfreuen sich Aufkleber besonderer Beliebtheit bei Kindern. Aufkleber können auch plakative Werbemittel sein. Es gibt auch Aufkleber mit politischen Motiven: sie werden oft auf Punk-Konzerten verkauft. Auch das Nationalitätszeichen eines Kraftfahrzeugs ist, wenn es nicht Bestandteil des amtlichen Kennzeichens ist, meist in Form eines Aufklebers ausgeführt. Oft sind Etiketten in Form eines Aufkleber ausgestaltet. Im Gegensatz zur Gummierung muss die Klebefläche nicht befeuchtet werden. Aufkleber existieren in sehr unterschiedlichen Formen.

(Quelle: Wikipedia)

Prospekte, Flyer, Leporellos

in sämtlichen Falzvariationen

Man unterscheidet häufig zwischen Produkt- und Image-Prospekt:

In einem Produkt-Prospekt wird in der Regel ein ganz bestimmtes Produkt, eine zusammenhängende Produktserie oder mehrere verschiedene Produkte eines Unternehmens vorgestellt, wobei man unter „Produkt“ im Allgemeinen sowohl bestimmte Waren oder Warengruppen versteht, als auch spezielle Dienstleistungen (zum Beispiel Bank- oder Versicherungsprodukte und andere, →Investitionsgütermarketing). In Produkt-Prospekten werden meist auch die Preise der beworbenen Produkte genannt, insbesondere dann, wenn der „niedrige“ Preis als hervorgehobenes Kaufargument fungieren soll. In Versandhauskatalogen ist die Nennung von Preisen allgemein üblich. Aber nicht immer werden in Prospekten die Preise genannt – entweder, um potenzielle Kunden zu einer Kontaktaufnahme zu veranlassen oder um die Möglichkeit zur Unterbreitung individueller Preisangebote offen zu halten, zum Beispiel im Investitionsgütermarketing.

In einem Image-Prospekt wird zumeist besonderer Wert auf die Darstellung des Unternehmens und seiner Philosophie gelegt; es stellt also im Gegensatz zum Produkt-Prospekt das Unternehmen als solches in den Vordergrund. Hierbei spielen wesentliche Aspekte der Corporate Identity eines Unternehmens eine übergeordnete Rolle. Image-Prospekte sind deshalb häufig aufwendiger und anspruchsvoller gestaltet, als beispielsweise wöchentlich, monatlich oder saisonal erscheinende Produkt-Prospekte. Bei großen Unternehmen (Aktiengesellschaften, Konzernen, Organisationen u. a.) können bestimmte Teile des Unternehmens auch in einem gesonderten Image-Prospekt dargestellt werden. Auch Parteien, Organisationen (zum Beispiel NGOs), Vereine oder Verbände nutzen (neben anderen Medien) fast ausschließlich die Form des Image-Prospekts für ihre Selbstdarstellung.

(Quelle: Wikipedia)

Bartmeise-Flyer-05

Broschüren, Magazine

Eine Broschur ist ein Buchblock, der einen flexiblen Umschlag besitzt, der direkt am Produkt anliegt. Das Wort ist auf das französische Verb brocher („aufspießen“, „durchstechen“) zurückzuführen, das von broche („Brosche“) abgeleitet ist. Der Begriff erinnert daran, dass diese Bindeart ursprünglich nur ein Interimseinband war, den der Käufer in der Regel später durch einen höherwertigen Einband nach eigenem Geschmack ersetzen ließ. Im 18. und 19. Jahrhundert wurden broschierte Bände auch ohne Einbanddeckel verkauft. Die Bindung lag in der Entscheidung des Käufers. Bücher mit Verlagseinband, d. h. bereits vom Verlag hergestellte einheitliche Bindungen, kamen erst Mitte des 19. Jahrhunderts auf.

Bei Büchern bezeichnet Broschur (englisch: softcover) heutzutage eine hochwertige Ausgabe mit weichem Umschlag. Im Gegensatz dazu weist eine gebundene Ausgabe (auch Festeinband genannt, englisch: hardcover) einen harten Umschlag aus festem Karton auf. Ein Taschenbuch (englisch: paperback) hat wie ein broschiertes Buch einen weichen Einband, ist aber meist vom Format her kleiner und schlechter verarbeitet.

Man unterscheidet zwischen einlagigen, mehrlagigen Broschuren und Einzelblattbroschuren.

(Quelle: Wikipedia)

Freiberg_Aktuell

Periodika, Zeitungen, Mitteilungsblätter

Unter Periodikum (Pl. Periodika), auch fortlaufendes Sammelwerk genannt, wird im Bibliothekswesen im Gegensatz zu Monografien ein (in der Regel) regelmäßig erscheinendes Druckwerk bezeichnet. Es ist der Fachbegriff für Heftreihen, Journale, Zeitschriften und Zeitungen

Beispiele für Periodika sind:

  • Monatshefte
  • Quartalsschriften
  • Reihen (regelmäßig erscheinende)
  • Zeitschriften, Magazine – mindestens viermal im Jahr
  • Tageszeitungen – erscheinen fünfmal, überwiegend sogar sechsmal die Woche
  • Wochenzeitungen – erscheinen wöchentlich
  • Sonntagszeitungen – erscheinen jeden Sonntag
  • Amtsblätter, Mitteilungsblätter
  • Bulletins, Rundbriefe etc.
  • Jahrbücher und Almanache
  • Schulprogramme/Jahresberichte

(Quelle: Wikipedia)

Amtsblatt-Plauen

Kalender

Ein Kalender ist eine Übersicht über die Tage, Wochen und Monate eines Jahres. Eine veraltete Bezeichnung ist Jahrweiser.

Das Wort „Kalender“ entstammt dem lateinischen Calendarium (Schuldbuch). Dies war ein Verzeichnis der Kalender, der jeweils ersten, auszurufenden (calare „ausrufen“) Tage der antiken Monate. An diesen wurden Darlehen ausgezahlt und Darlehensrückführungen sowie Zins­forderungen fällig.

Es gibt verschiedene Kalendersysteme, heute ist weltweit überwiegend der gregorianische Kalender in Gebrauch.

Kalender gibt es in verschiedenen – gedruckten, bebilderten, elektronischen – Formen (siehe auch Kalendarium).

Die Regeln zur Aufstellung von Kalendern ergeben sich aus astronomischen Gegebenheiten (Mondphasen, Sonnenjahr) und entsprechenden Kalenderberechnungen. Die wissenschaftliche Kalenderkunde ist ein Teilgebiet der astronomischen Chronologie. Die vorwissenschaftliche Kunst, Kalender zu erstellen, nennt man Hemerologie.

(Quelle: Wikipedia)

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Plakate bis DIN A 1

Ein Plakat ist ein großer, in der Regel mit Text und Bild bedruckter Bogen aus Papier, der an einer Plakatwand, einem Plakatreiter, einer Litfaßsäule oder einer anderen geeigneten Fläche in der Öffentlichkeit angebracht wird, um eine Botschaft zu übermitteln. Seinem Wesen nach ist das Plakat eine Mitteilung an eine anonyme Gruppe von Empfängern. Der Absender kann nicht unmittelbar kontrollieren, ob seine Botschaft den einzelnen Empfänger erreicht und wie dieser darauf reagiert.

(Quelle: Wikipedia)

Mappen

  • Imagemappen
  • Pressemappen
  • Werbemappen
  • Messemappen
  • Unternehmensmappen
  • Projektmappen
  • Immobilienmappen
  • Bewerbungsmappen
  • Sammelmappen
  • Informationsmappen
  • Klappenmappen, Laschenmappen